E.L.L.A.-Verfahren: Kernstück der Energieprodukte
Was ist das für eine Energie und was kann sie bewirken?
Quanten-Physiker
beschreiben heute, dass alles, was auf unserem Planeten existiert, eine
Eigenschwingung hat. Jede Materie, jeder Stoff, jedes einzelne Atom
schwingt. Folglich auch jeder Gegenstand.
Und das ist nicht
alles: Jedes einzelne Atom, jede Zelle ist in ständiger Interaktion mit
seiner Umwelt. Das heißt, dass die Atome laufend miteinander
kommunizieren. Sie geben ihre Schwingung, ihre Energie an ihren Nachbarn
ab und empfangen diese auch.
Nun wird verständlich, dass ein mit
Energie optimierter Gegenstand wie eben ein ProLight Energie-Produkt,
seine feinen, harmonischen und angenehmen Schwingungen ständig
„aussendet“. Somit kann es sein Umfeld auf diese Weise positiv
beeinflussen.
Das E.L.L.A.-Verfahren – Ergebnis jahrelanger Arbeit und Erfahrung
Wir beschäftigen uns schon seit vielen Jahren mit Energien. So
haben wir im Laufe der Zeit viele Lehren, unter anderem aus den alten Hochkulturen, aber auch aus der modernen, von Technik dominierten Zeit,
studiert. Die Erkenntnisse daraus haben uns im Einklang mit unserer
mehrjährigen Erfahrung zu der Möglichkeit geführt, harmonische, jedem
Lebewesen zuträgliche Lebensenergien auf gewisse Trägermaterialien
abzuspeichern. So entstand unser E.L.L.A.-Verfahren und mit ihm die
Energieprodukte. Die darin abgespeicherten Energien sind sowohl
kosmischen als auch natürlichen Ursprungs. Das Grundprinzip ist also: Im
Äther ist alles vorhanden, es gilt lediglich, die benötigten Spektren
heraus zu ziehen, zu potenzieren und entsprechend auf das gewünschte
Trägermaterial abzuspeichern.
Dies haben wir geschafft und die
Wirksamkeit unserer Produkte hat sich in den letzten Jahren tausendfach
bewährt: Sehr viele unserer Kunden haben uns äußerst positiv über ihre
Erfahrungen berichtet. Besonders freuen wir uns über dieses Feedback immer dann, wenn vor der Anwendung die Zweifel ausgesprochen hoch waren...
Sie
verstehen nicht so ganz, wie das funktioniert? Wir meinen: „Nicht so
schlimm, denn wir verstehen auch nicht so ganz, wie ein CD-Player
funktioniert und doch erfreuen wir uns täglich an seiner Musik.“
